siehe bild^^
Montag, 13. Oktober 2008
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Tag 46 - 49: Endlich Urlaub
Hallo erstmal....
Ja, ja, ich weiß - ENDLICH URLAUB - und was war der Rest der Reise?!
Ich sags euch! Der Rest war ganz schön anstrengend. Auch wenn man das nicht glauben will, wenn man von seinem kleinen Büro oder dem heimischen Schreibtisch aus unsere "Abenteuer" mitverfolgt hat...
Everglades - Be aware:
Wenn man schon mal zwischen den Keys und Miami herumgurkt, darf ein Ausflug in die "Sumpflandschaft" (ACHTUNG; die Everglades sind ein Fluss kein Sumpf - zumindest laut unserem Crocodile Dundee) natürlich nicht fehlen.
Da wir einfach schon zu faul zum gehn warn, bzw das bei der schwülen, floridianischen Luft nicht wollten, sind wir auf das gute alte Airboat umgestiegen.
Dieses Vehikel, welches mehr Lärm und Wind als Vortrieb produziert, hat uns dann durch freigeschaufelte Wasserwege chauffiert und uns der einheimischen Natur näher gebracht.
Irgendwo im Nirgendwo wurden wir dann auch mehr oder weniger des Bootes verwiesen, damit wir die Everglades am eigenen Leibe, oder besser Fuße erfahren konnten.
Angefühlt hat sich das ganze, wie das waten durch Knie tiefen GATSCH (nicht vergessen, es ist ein Fluss).
Zumindest ham unsere Füße danach nicht schlimmer gerochen als davor. Nur halt anders...
Welcome back to Miami:
Und hier stehen wir nun wir armen Thöre und sind nicht klüger als..
Ähm ok...
Weiter im Text.
Unser letztes Fleckchen amerikanischen Boden das wir auf unserer Reise besuchen sollten war Miami. Der Plan für die letzten Tage war einfach, aber genial: FAULENZEN/PARTY
Unterm Strich wurde leider mehr faulenzt, als Party gemacht.
Trotzdem ist mir unser Barkeeper richtig ans Herz gewachsen.
Philip hat sich eher mit der Klomuschel angefreundet... Aber das ist eine andere Geschichte ;)
Home sweet home:
Diese letzten (noch nicht ganz, es wird noch einen Zahlen und Fakten Eintrag geben und auch eine Bilder Galerie) Zeilen schreibe ich etwas KO (haben mim Philipp (Aistleitner) grad die flüssige Nahrung für den morgigen Abend herauf geschleppt) aber doch zufrieden von meiner Couch aus.
Danke an ALLE, die unsere literarischen Ergüsse gelesen und kommentiert haben.
PS: the usual stuff
Hmm... naja.. stinkt schon a bisl

Lust zu schwimmen?

Ja, ja - Urlaub!

Juan der Barkeeper

Die 2 Steirer Doris & Kathi

Und Philip, gehts noch??

Schön, aber zu teuer. Ocean Ave.

Lena und Harry sitzen schon im Flieger...
Ja, ja, ich weiß - ENDLICH URLAUB - und was war der Rest der Reise?!
Ich sags euch! Der Rest war ganz schön anstrengend. Auch wenn man das nicht glauben will, wenn man von seinem kleinen Büro oder dem heimischen Schreibtisch aus unsere "Abenteuer" mitverfolgt hat...
Everglades - Be aware:
Wenn man schon mal zwischen den Keys und Miami herumgurkt, darf ein Ausflug in die "Sumpflandschaft" (ACHTUNG; die Everglades sind ein Fluss kein Sumpf - zumindest laut unserem Crocodile Dundee) natürlich nicht fehlen.
Da wir einfach schon zu faul zum gehn warn, bzw das bei der schwülen, floridianischen Luft nicht wollten, sind wir auf das gute alte Airboat umgestiegen.
Dieses Vehikel, welches mehr Lärm und Wind als Vortrieb produziert, hat uns dann durch freigeschaufelte Wasserwege chauffiert und uns der einheimischen Natur näher gebracht.
Irgendwo im Nirgendwo wurden wir dann auch mehr oder weniger des Bootes verwiesen, damit wir die Everglades am eigenen Leibe, oder besser Fuße erfahren konnten.
Angefühlt hat sich das ganze, wie das waten durch Knie tiefen GATSCH (nicht vergessen, es ist ein Fluss).
Zumindest ham unsere Füße danach nicht schlimmer gerochen als davor. Nur halt anders...
Welcome back to Miami:
Und hier stehen wir nun wir armen Thöre und sind nicht klüger als..
Ähm ok...
Weiter im Text.
Unser letztes Fleckchen amerikanischen Boden das wir auf unserer Reise besuchen sollten war Miami. Der Plan für die letzten Tage war einfach, aber genial: FAULENZEN/PARTY
Unterm Strich wurde leider mehr faulenzt, als Party gemacht.
Trotzdem ist mir unser Barkeeper richtig ans Herz gewachsen.
Philip hat sich eher mit der Klomuschel angefreundet... Aber das ist eine andere Geschichte ;)
Home sweet home:
Diese letzten (noch nicht ganz, es wird noch einen Zahlen und Fakten Eintrag geben und auch eine Bilder Galerie) Zeilen schreibe ich etwas KO (haben mim Philipp (Aistleitner) grad die flüssige Nahrung für den morgigen Abend herauf geschleppt) aber doch zufrieden von meiner Couch aus.
Danke an ALLE, die unsere literarischen Ergüsse gelesen und kommentiert haben.
PS: the usual stuff
Hmm... naja.. stinkt schon a bisl
Lust zu schwimmen?
Ja, ja - Urlaub!
Juan der Barkeeper
Die 2 Steirer Doris & Kathi
Und Philip, gehts noch??
Schön, aber zu teuer. Ocean Ave.
Lena und Harry sitzen schon im Flieger...
Donnerstag, 25. September 2008
Tag 44-45 The Keys
Hallo an alle "Bald-Wähler",
bevor ich hier aber eine Diskussion über die politische Lage in Österreich (oder gar den USA) starte, erzähle ich euch heute lieber etwas über die Keys im Süden Floridas.
Die letzten zwei Tage verbrachten wir entlang der südlichsten Inselschleife der Staaten und haben so auch wieder ein paar Sachen zu berichten.
Alamo Miami
-------------------------
Wir legten einen kleinen Zwischenstopp in Miami bei unserer Autovermietung ein, weil nach 5 Wochen unterwegs uns noch immer niemand sagen konnte, ob im alten Auto (Frank the tank) die Sachen vom Alex gefunden wurden oder nicht. Es war nämlich so, dass wir beim Wechsel zwischen den zwei Vans, eine Brille und den Leatherman vergessen hatten und wir seit geraumer Zeit versuchen irgendjemanden vom "Lost & Found" Büro an den Hörer zu kriegen - vergebens!
Alex und ich gingen also etwas "gereizt" zur Alamo Station in Miami und mussten zuerst schonmal 15 Minuten warten bis sich die gnädige Managerin überhaupt aus ihrem Sessel im Büro zu uns bequemte. Ihre Hilfsbereitschaft schien auf den ersten Blick sehr schwach ausgeprägt zu sein und bis auf ein "ich kann ja auch nur dort anrufen" schien es, als wurde uns die Hilfe mehr oder weniger verweigert. Alex schätze die Lage völlig richtig ein und wechselte die Taktik, er wurde ein wenig laut und nahm das "F-Wort" ein paar mal in den Mund. Die Managerin zu Anfang völlig perplex und fassungslos, wollte uns bereits vom Gelände verweisen, aber da entfalltete sich der zweite Akt unserer genialen Darbietung und ich stieg als "Guter-Bulle" in die erhitzte Diskussion ein. Zu mir war sie aufeinmal unglaublich nett und hilfsbereit und rief mehrmals bei ihren Kollegen in Philly (wo wir die Autos tauschten) an. Sie schrieb schlussendlich eine E-Mail an den Manager in Philadelphia und gab uns Ihre Nummer.
Ich sag euch, so einen Spaß hatte ich seit langem nicht mehr - wirklich großes Kino!
The Keys
----------------------
Wir beschlossen zuerst ganz in den Süden nach "Key West" zu fahren und uns dann langsam nach oben durchzuschlagen. Key West ist ein sehr nettes aber leider unglaublich teures Fleckchen und deshalb zahlten wir am ersten Abend für eine sehr mäßige Absteige bereits mehr als 130 Dollar. Wir entschlossen uns noch am Abend dazu, einmal richtig gut Essen zu gehn und fanden auch ein wirklich großartiges Fischrestaurant. Ich sag euch, dass Essen war wirklich köstlich und die Sauce von meiner "Seafood Pasta" war einfach nur geil!
Da wir auch am nächsten Tag nicht wirklich eine gute billige Übernachtungsmöglichkeit fanden, entschlossen wir uns dazu, nach Norden aufzubrechen. Wir verbrachten den Tag an einem schönen Strand kurz vor der "Marathon" Inselgruppe und nachdem wir ein sehr ansprechendes Motel fanden wurde sofort für das passende Abendessen gesorgt (Steak, Nachos & Corona).
Wir grillten direkt vor unserer Tür und genoßen die angenehm warme Abendluft sowie das rauschen der zwei Palmen vor unsererm Zimmer.
Der darauffolgende Tag verlief ziemlich änlich, wir verlängerten unsere Zimmer für eine weitere Nacht, es folgte ein Strandaufenthalt mit anschließendem Grillen! An sowas kann man sich unglaublich schnell gewöhnen;)
Jetzt sitzen wir in einer Bibliothek auf Keylargo und werden uns bald zu den "Everglades" aufmachen. Ach ja; Florida wird "Heavens Waitingroom" genannt, weil dort der Anteil der Pensionisten der höchsten in den ganzen USA ist.
Lg von,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Fotos;
Da wohnen die Schönen und die Reichen (Fort Lauderdale):

The Keys:

Alex im Schatten (die Sonne hat ihm nicht gut getan :) )

Yummy-Yummy
bevor ich hier aber eine Diskussion über die politische Lage in Österreich (oder gar den USA) starte, erzähle ich euch heute lieber etwas über die Keys im Süden Floridas.
Die letzten zwei Tage verbrachten wir entlang der südlichsten Inselschleife der Staaten und haben so auch wieder ein paar Sachen zu berichten.
Alamo Miami
-------------------------
Wir legten einen kleinen Zwischenstopp in Miami bei unserer Autovermietung ein, weil nach 5 Wochen unterwegs uns noch immer niemand sagen konnte, ob im alten Auto (Frank the tank) die Sachen vom Alex gefunden wurden oder nicht. Es war nämlich so, dass wir beim Wechsel zwischen den zwei Vans, eine Brille und den Leatherman vergessen hatten und wir seit geraumer Zeit versuchen irgendjemanden vom "Lost & Found" Büro an den Hörer zu kriegen - vergebens!
Alex und ich gingen also etwas "gereizt" zur Alamo Station in Miami und mussten zuerst schonmal 15 Minuten warten bis sich die gnädige Managerin überhaupt aus ihrem Sessel im Büro zu uns bequemte. Ihre Hilfsbereitschaft schien auf den ersten Blick sehr schwach ausgeprägt zu sein und bis auf ein "ich kann ja auch nur dort anrufen" schien es, als wurde uns die Hilfe mehr oder weniger verweigert. Alex schätze die Lage völlig richtig ein und wechselte die Taktik, er wurde ein wenig laut und nahm das "F-Wort" ein paar mal in den Mund. Die Managerin zu Anfang völlig perplex und fassungslos, wollte uns bereits vom Gelände verweisen, aber da entfalltete sich der zweite Akt unserer genialen Darbietung und ich stieg als "Guter-Bulle" in die erhitzte Diskussion ein. Zu mir war sie aufeinmal unglaublich nett und hilfsbereit und rief mehrmals bei ihren Kollegen in Philly (wo wir die Autos tauschten) an. Sie schrieb schlussendlich eine E-Mail an den Manager in Philadelphia und gab uns Ihre Nummer.
Ich sag euch, so einen Spaß hatte ich seit langem nicht mehr - wirklich großes Kino!
The Keys
----------------------
Wir beschlossen zuerst ganz in den Süden nach "Key West" zu fahren und uns dann langsam nach oben durchzuschlagen. Key West ist ein sehr nettes aber leider unglaublich teures Fleckchen und deshalb zahlten wir am ersten Abend für eine sehr mäßige Absteige bereits mehr als 130 Dollar. Wir entschlossen uns noch am Abend dazu, einmal richtig gut Essen zu gehn und fanden auch ein wirklich großartiges Fischrestaurant. Ich sag euch, dass Essen war wirklich köstlich und die Sauce von meiner "Seafood Pasta" war einfach nur geil!
Da wir auch am nächsten Tag nicht wirklich eine gute billige Übernachtungsmöglichkeit fanden, entschlossen wir uns dazu, nach Norden aufzubrechen. Wir verbrachten den Tag an einem schönen Strand kurz vor der "Marathon" Inselgruppe und nachdem wir ein sehr ansprechendes Motel fanden wurde sofort für das passende Abendessen gesorgt (Steak, Nachos & Corona).
Wir grillten direkt vor unserer Tür und genoßen die angenehm warme Abendluft sowie das rauschen der zwei Palmen vor unsererm Zimmer.
Der darauffolgende Tag verlief ziemlich änlich, wir verlängerten unsere Zimmer für eine weitere Nacht, es folgte ein Strandaufenthalt mit anschließendem Grillen! An sowas kann man sich unglaublich schnell gewöhnen;)
Jetzt sitzen wir in einer Bibliothek auf Keylargo und werden uns bald zu den "Everglades" aufmachen. Ach ja; Florida wird "Heavens Waitingroom" genannt, weil dort der Anteil der Pensionisten der höchsten in den ganzen USA ist.
Lg von,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Fotos;
Da wohnen die Schönen und die Reichen (Fort Lauderdale):
The Keys:
Alex im Schatten (die Sonne hat ihm nicht gut getan :) )
Yummy-Yummy
Dienstag, 23. September 2008
Tag 38-43 New Orleans & JFK- Space Center
Hallo an alle,
auch gegen Ende unserer großartigen und erfahrungsreichen Reise vergessen wir nicht auf unsere Pflichten und deshalb gibt es heute wieder ein bisschen etwas zu lesen. Wir haben in wenigen Tagen wieder einige Kilometer hinter uns gelassen und sind zum jetzigen Zeitpunkt am südlichsten Punkt unseres Trips angelangt; Key West (dazu mehr im nächsten Post). Auf dem Weg von Austin hierhin haben wir ohne Zweifel nichts ausgelassen...
New Orleans - Die Stadt des Jazz, Blues & der Stürme
--------------------------------------------------
Auch wenn uns zum ersten Mal der Wettergott nicht ganz so gnädig war und wir in Louisiana und New Orleans keinen perfekten Sonnenschein genießen konnten, haben wir es sicherlich nicht bereut. Wir hatten wieder über "Couchsurfer.com" einen netten Host gefunden, sie war eine allein wohnende junge "Jusstudentin" und ein wenig strange. Aber ihr Kingsize-Bett war der Schlafhimmel auf Erden, Harry und ich schliefen wie Babys.
Der kulturelle Höhepunkt der Stadt ist das "French Quarter" in Downtown. Auch bei Regen hört man aus jeder Ecke Jazz oder Bluesmusik strömen und selbst wenn die Hälfte der früheren Einwohner noch nicht zurückgekehrt ist, die Leute lassen sich ihre Leidenschaft nicht nehmen. Der Begriff: "Madi Gras" ist allgegenwertig und selbst, wenn es noch Monate dauert, bis das Fest das nächste Mal losgeht, die Touristen machen Party als gebe es kein Morgen. Die "Bourbon-Street" ist eine Mischung zwischen Las Vegas, Amsterdam und Paris - zum Teil überwältigend, zum Teil erschreckend.
Kennedy Space Center - Der Traum vom Fliegen
-----------------------------------------------------
Da das Space Center in Housten wegen der Aufräumarbeiten nach Hurricane "Ike" noch geschlossen war, entschieden wir uns trotz der honorenten Preise einen Blick hinter die Kulissen der amerikanischen Raumfahrtbehörde zu werfen. Die Lage der Anlage ist für sich genommen schon traumhaft, inmitten schönster Inselgruppen und Stränden westlich von Orlando haben sich die Wissenschaftler der NASA niedergelassen und greifen seit mehr als 50 Jahren nach den Sternen. Ein IMAX-Film, eine "Launch-Experience" und viele kleine Museen und Infohäppchen werden einem hier mundgerecht und zum Teil auf vollkommenen Trottelniveau serviert.
Die Verherlichung der NASA und des "Uramerikanischen-Traumes" auf den Mond zu fliegen, werden hier nach allen Regeln der Kunst zelebriert. Zitate von JFK, Amstrong und Co schallen aus Lautsprechern und eine patriotische Musikschleife durchzieht den ganzen Anlagenkomplex. Nichtsdestotrotz ist das Center meiner Meinung nach einen Abstecher wert, viel Liebe zum Detail und immer wieder interessante Geschichten kreuzen den Weg der Besucher.
Wir werden die nächsten Tage und letzten Tage unserer Reise an den Keys sowie in Miami verbringen, im nächsten Post erfahrt ihr dann etwas über den ewigen Kampf der A/C und warum Florida von den Amerikanern als "Heavens waitingroom" bezeichnet wird.
So long,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Guess what...
New Orleans Cowfish:

Lena am Mississipi:

Straßenschilder ahoi:

Fly me to the moon:

A small step...

ohne Worte(Schmalz):
auch gegen Ende unserer großartigen und erfahrungsreichen Reise vergessen wir nicht auf unsere Pflichten und deshalb gibt es heute wieder ein bisschen etwas zu lesen. Wir haben in wenigen Tagen wieder einige Kilometer hinter uns gelassen und sind zum jetzigen Zeitpunkt am südlichsten Punkt unseres Trips angelangt; Key West (dazu mehr im nächsten Post). Auf dem Weg von Austin hierhin haben wir ohne Zweifel nichts ausgelassen...
New Orleans - Die Stadt des Jazz, Blues & der Stürme
--------------------------------------------------
Auch wenn uns zum ersten Mal der Wettergott nicht ganz so gnädig war und wir in Louisiana und New Orleans keinen perfekten Sonnenschein genießen konnten, haben wir es sicherlich nicht bereut. Wir hatten wieder über "Couchsurfer.com" einen netten Host gefunden, sie war eine allein wohnende junge "Jusstudentin" und ein wenig strange. Aber ihr Kingsize-Bett war der Schlafhimmel auf Erden, Harry und ich schliefen wie Babys.
Der kulturelle Höhepunkt der Stadt ist das "French Quarter" in Downtown. Auch bei Regen hört man aus jeder Ecke Jazz oder Bluesmusik strömen und selbst wenn die Hälfte der früheren Einwohner noch nicht zurückgekehrt ist, die Leute lassen sich ihre Leidenschaft nicht nehmen. Der Begriff: "Madi Gras" ist allgegenwertig und selbst, wenn es noch Monate dauert, bis das Fest das nächste Mal losgeht, die Touristen machen Party als gebe es kein Morgen. Die "Bourbon-Street" ist eine Mischung zwischen Las Vegas, Amsterdam und Paris - zum Teil überwältigend, zum Teil erschreckend.
Kennedy Space Center - Der Traum vom Fliegen
-----------------------------------------------------
Da das Space Center in Housten wegen der Aufräumarbeiten nach Hurricane "Ike" noch geschlossen war, entschieden wir uns trotz der honorenten Preise einen Blick hinter die Kulissen der amerikanischen Raumfahrtbehörde zu werfen. Die Lage der Anlage ist für sich genommen schon traumhaft, inmitten schönster Inselgruppen und Stränden westlich von Orlando haben sich die Wissenschaftler der NASA niedergelassen und greifen seit mehr als 50 Jahren nach den Sternen. Ein IMAX-Film, eine "Launch-Experience" und viele kleine Museen und Infohäppchen werden einem hier mundgerecht und zum Teil auf vollkommenen Trottelniveau serviert.
Die Verherlichung der NASA und des "Uramerikanischen-Traumes" auf den Mond zu fliegen, werden hier nach allen Regeln der Kunst zelebriert. Zitate von JFK, Amstrong und Co schallen aus Lautsprechern und eine patriotische Musikschleife durchzieht den ganzen Anlagenkomplex. Nichtsdestotrotz ist das Center meiner Meinung nach einen Abstecher wert, viel Liebe zum Detail und immer wieder interessante Geschichten kreuzen den Weg der Besucher.
Wir werden die nächsten Tage und letzten Tage unserer Reise an den Keys sowie in Miami verbringen, im nächsten Post erfahrt ihr dann etwas über den ewigen Kampf der A/C und warum Florida von den Amerikanern als "Heavens waitingroom" bezeichnet wird.
So long,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Guess what...
New Orleans Cowfish:
Lena am Mississipi:
Straßenschilder ahoi:
Fly me to the moon:
A small step...
ohne Worte(Schmalz):
Donnerstag, 18. September 2008
Tag 36, 37; Viva Mexico
Hallo an alle,
im tiefen Süden angekommen und mit nur noch ein bisschen mehr als 1 Woche Zeit, melden wir uns wiedermal zurück.
Viva Mexico:
Eigentlich wollten wir ja nur einen kurzen Zwischenstop in der Grenzstadt El Paso machen, doch meistens kommt es anders als man denkt.
Nachdem uns sogar die nette Dame des Visitor Centers von El Paso einen kurzen Abstecher nach Mexico ans Herz gelegt hat, haben wir uns dann halt über den Rio Grande gewagt!!
Zufälligerweise haben wir uns für unseren kleinen Ausflug den 16. Sptember (Mexikanischer Unabhängigkeitstag) ausgesucht. Die farben grün, weiß und rot waren überall vertreten. Am Ende des Tages schmückten diese Farben auch unsere Gesichter (und einen Teil von Harrys T-Shirt).
Austin kicks Ass:
Wir hatten zwar einige Probleme unseren Schlafplatz zu finden (Ohms war unser Host für die Nacht), aber nachdem das geklapt hat, gings richtig los!!
Wir haben die 6th Street "ausgecheckt" und da auch einen anderen Couchsurfer getroffen. Nach einem coolen Abend mit viel Live Music hat er (Nick) uns dann noch zu einer Privat-Party mitgenommen - kurz gesagt, wir sind dann um 4:30 ins Bett gefallen!! (und das an einem Mittwoch)
Und jetzt sollten wir uns dann mal langsam auf den Weg nach New Orleans machen...
Also bis bald
lg aus Austin
Lena, Harry, Philip und Alex
PS: Bilder
Viva Mexico:

Hmmm.... Rio GRANDE?! - OK

Nice Capitol (Austin):

Unser Schlafplatz:

Party!!

Noch mehr Party!!
im tiefen Süden angekommen und mit nur noch ein bisschen mehr als 1 Woche Zeit, melden wir uns wiedermal zurück.
Viva Mexico:
Eigentlich wollten wir ja nur einen kurzen Zwischenstop in der Grenzstadt El Paso machen, doch meistens kommt es anders als man denkt.
Nachdem uns sogar die nette Dame des Visitor Centers von El Paso einen kurzen Abstecher nach Mexico ans Herz gelegt hat, haben wir uns dann halt über den Rio Grande gewagt!!
Zufälligerweise haben wir uns für unseren kleinen Ausflug den 16. Sptember (Mexikanischer Unabhängigkeitstag) ausgesucht. Die farben grün, weiß und rot waren überall vertreten. Am Ende des Tages schmückten diese Farben auch unsere Gesichter (und einen Teil von Harrys T-Shirt).
Austin kicks Ass:
Wir hatten zwar einige Probleme unseren Schlafplatz zu finden (Ohms war unser Host für die Nacht), aber nachdem das geklapt hat, gings richtig los!!
Wir haben die 6th Street "ausgecheckt" und da auch einen anderen Couchsurfer getroffen. Nach einem coolen Abend mit viel Live Music hat er (Nick) uns dann noch zu einer Privat-Party mitgenommen - kurz gesagt, wir sind dann um 4:30 ins Bett gefallen!! (und das an einem Mittwoch)
Und jetzt sollten wir uns dann mal langsam auf den Weg nach New Orleans machen...
Also bis bald
lg aus Austin
Lena, Harry, Philip und Alex
PS: Bilder
Viva Mexico:
Hmmm.... Rio GRANDE?! - OK
Nice Capitol (Austin):
Unser Schlafplatz:
Party!!
Noch mehr Party!!
Montag, 15. September 2008
Tag 30-35 Caynonlands
Hallo an alle Lieben daheim,
auch wenn die Abstände unserer Einträge größer werden, die Anzahl unserer Abenteuer verringern sich keineswegs. Die letzten Tage waren geprägt von steilen Schluchten, großenFelsformationen und einer mir (bis dahin) fremden Sprache.
Bevor es jedoch in die heißen Gegenden Uthas und Arizonas ging machten wir noch einen kleinen Abstecher in den kleinen, aber feinen Ort (auf 9000 Fuss) Namens "South Park" in Colorado (siehe Bilder).
Caynonlands Nationpark
--------------------
Der erste Abend im "Canyonland Nationalpark" verwandelte sich zu einer schier endlosen Suche nach einem kleinen Campingplatz, welcher sich als kluger Treffpunkt herausstellen sollte. Denn eigentlich wollten wir ja Lenas Bruder (Anjin) und seine "Reisebegleitung" Beli an diesem vielgerühmten Ort treffen. Nach ewiger Suche und scheinbar hoffnungsloser, vorarlbergischer SMS-Kommunikation zwischen den "Zwilligen" (Lena & Anjin) wurde uns das Glück der Tüchtigen doch noch zu Teil. Den Abend ließen wir dann mit Steaks, Corona und Dr. Jacky(ll) aka Jack Daniels ausklingen.
Das erste erwähnbare Erlebnis des darauffolgenden Tages war ein saftiger Karter nach der falschen Diagnose von Dr. Jacky. Darauf folgte dann auch gleich die Reifenpanne am Ford von Anjin und Beli. Nach dem schnellsten Reifenwechsel aller Zeiten ging es aber ohne Verzögerungen weiter. Unser Ziel; "Hell roaring Canyon" (Höllen Brüllen Canyon). Ich möchte diesen kleinen Trip nicht mit schnöden Worten abwerten, deshalb verweise ich einfach auf die Fotos am Ende.
Arches Nationalpark
------------------------------
Der Arches Nationalpark grenzt nordöstlich am Canyonlands NP und ist (wie der Name schon sagt) berühmt für seine großen Steinbögen. Es gibt neben einem "Sheeprock", einem "Balanced Rock" auch einige nette Trails zu den schönsten "Arches". Der "delicate Arch" sowie der "landscape Arch" sind die zwei schönsten Bögen in diesem sehr netten NP. Auch hier werden euch die großartigen Fotos von Alex mehr Eindrücke geben als meine Worte.
Grand Canyon NP.
-------------------------
Unser nächstes Ziel; der weltberühmte Grand Canyon in Arizona. Wir erreichten den, durch den Colorado River geformten, Canyon gerade als die Sonne hinter den letzten Felsen unterging und hatten so einen wunderschönen ersten Eindruck. Die Nacht am Campingplatz wurde wie die letzten mit einem netten "Grillchen" abgerundent.
Am nächsten Tag hatten wir genau eine Aufgabe: Den Ort zu finden, an dem Alex sein Vater vor ca. 25 Jahren stand und ein Foto machen ließ.

Wir zeigten das Foto zuerst einer nette, aber leider unwissenden Dame im Gift Shop, unsere nächste Anlaufstelle war eine Rangerin im Visitor Center, auch diese konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Sie rief aber den erfahrensten und härtesten Ranger im ganzen Nationalpark. Ihr müsst euch einen 60 jährigen, abgehärteten Ranger vorstellen, der wahrscheinlich irgendwo im Canyon geboren wurde und sein ganzes Leben nirgendwo anders verbracht hat. Wir hofften also von ihm zu erfahren wo dieses Foto gemacht worden ist, ich kürze die Geschichte etwas ab; er konnte uns wirklich weiterhelfen, aber seine Worte waren: "I wouldn't go that hike execpt to rescue someone!" Dieser Satz nahm uns dann den Wind aus den Segeln und wir bließen die ganze Aktion ab.
Das wars für diese Mal, bis bald und take care,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Fotos;
Wir und Mr. Hankey von "South Park"

Anjin & Harry:

Harry & Philip am Abgrund:

That was close:

Ling Ling und die Regenbogen:

Anjin beim klettern im Arches NP:

Arches NP:

Grand Canyon:

Spucki und der Vollmond:

Wir vorm VLA (Very large array) in New Mexico:

auch wenn die Abstände unserer Einträge größer werden, die Anzahl unserer Abenteuer verringern sich keineswegs. Die letzten Tage waren geprägt von steilen Schluchten, großenFelsformationen und einer mir (bis dahin) fremden Sprache.
Bevor es jedoch in die heißen Gegenden Uthas und Arizonas ging machten wir noch einen kleinen Abstecher in den kleinen, aber feinen Ort (auf 9000 Fuss) Namens "South Park" in Colorado (siehe Bilder).
Caynonlands Nationpark
--------------------
Der erste Abend im "Canyonland Nationalpark" verwandelte sich zu einer schier endlosen Suche nach einem kleinen Campingplatz, welcher sich als kluger Treffpunkt herausstellen sollte. Denn eigentlich wollten wir ja Lenas Bruder (Anjin) und seine "Reisebegleitung" Beli an diesem vielgerühmten Ort treffen. Nach ewiger Suche und scheinbar hoffnungsloser, vorarlbergischer SMS-Kommunikation zwischen den "Zwilligen" (Lena & Anjin) wurde uns das Glück der Tüchtigen doch noch zu Teil. Den Abend ließen wir dann mit Steaks, Corona und Dr. Jacky(ll) aka Jack Daniels ausklingen.
Das erste erwähnbare Erlebnis des darauffolgenden Tages war ein saftiger Karter nach der falschen Diagnose von Dr. Jacky. Darauf folgte dann auch gleich die Reifenpanne am Ford von Anjin und Beli. Nach dem schnellsten Reifenwechsel aller Zeiten ging es aber ohne Verzögerungen weiter. Unser Ziel; "Hell roaring Canyon" (Höllen Brüllen Canyon). Ich möchte diesen kleinen Trip nicht mit schnöden Worten abwerten, deshalb verweise ich einfach auf die Fotos am Ende.
Arches Nationalpark
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Der Arches Nationalpark grenzt nordöstlich am Canyonlands NP und ist (wie der Name schon sagt) berühmt für seine großen Steinbögen. Es gibt neben einem "Sheeprock", einem "Balanced Rock" auch einige nette Trails zu den schönsten "Arches". Der "delicate Arch" sowie der "landscape Arch" sind die zwei schönsten Bögen in diesem sehr netten NP. Auch hier werden euch die großartigen Fotos von Alex mehr Eindrücke geben als meine Worte.
Grand Canyon NP.
-------------------------
Unser nächstes Ziel; der weltberühmte Grand Canyon in Arizona. Wir erreichten den, durch den Colorado River geformten, Canyon gerade als die Sonne hinter den letzten Felsen unterging und hatten so einen wunderschönen ersten Eindruck. Die Nacht am Campingplatz wurde wie die letzten mit einem netten "Grillchen" abgerundent.
Am nächsten Tag hatten wir genau eine Aufgabe: Den Ort zu finden, an dem Alex sein Vater vor ca. 25 Jahren stand und ein Foto machen ließ.

Wir zeigten das Foto zuerst einer nette, aber leider unwissenden Dame im Gift Shop, unsere nächste Anlaufstelle war eine Rangerin im Visitor Center, auch diese konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Sie rief aber den erfahrensten und härtesten Ranger im ganzen Nationalpark. Ihr müsst euch einen 60 jährigen, abgehärteten Ranger vorstellen, der wahrscheinlich irgendwo im Canyon geboren wurde und sein ganzes Leben nirgendwo anders verbracht hat. Wir hofften also von ihm zu erfahren wo dieses Foto gemacht worden ist, ich kürze die Geschichte etwas ab; er konnte uns wirklich weiterhelfen, aber seine Worte waren: "I wouldn't go that hike execpt to rescue someone!" Dieser Satz nahm uns dann den Wind aus den Segeln und wir bließen die ganze Aktion ab.
Das wars für diese Mal, bis bald und take care,
Lena, Harry, Alex & Philip
PS: Fotos;
Wir und Mr. Hankey von "South Park"
Anjin & Harry:
Harry & Philip am Abgrund:
That was close:
Ling Ling und die Regenbogen:
Anjin beim klettern im Arches NP:
Arches NP:
Grand Canyon:
Spucki und der Vollmond:
Wir vorm VLA (Very large array) in New Mexico:
Dienstag, 9. September 2008
Tag 24-29, Viva Las Vegas
Hallo ihr lieben Leute,
hier sprechen eure Berichterstatter, die in letzter Zeit etwas faul warn.
Das 4er Team hat sich mittlerweile eingespielt und sowohl Wal Mart Einkäufe als auch das runterradeln der Kilometer funktioniert perfekt.
Death Valley - Die Gegend macht ihrem Namen alle Ehre:
Als wir von LA in die trockene Gegend des Death Valley gekommen sind, war es schon recht spät - ca. 17:30
Die Luft war, sagen wir mal, recht warm. Nichts desto trotz war das Wetter perfekt um Philip´s neu erworbenes Frisbee zu testen (kein Windchen hat uns gestört)
Nachdem wir dann nach einiger Zeit ein Thermometer gefunden haben, wussten wir wenigstens was uns ins Schwitzen gebracht hat - 43°, und das um mittlerweile 18:30!!!
Die Temperatur war auch der Grund dafür, dass Ling Ling um 15% mehr Benzin verbraucht hat... Es gibt einen A/C MAX Knopf
Von soviel Sport müde geworden, haben wir uns in einem kleinen Örtchen ein (klimatisiertes) Zimmer besorgt und uns vom Dorf-Cowboy einiges über seine Gegend erzählen lassen.
Eigentlich wollten wir uns in der Bar ja nur mal die Kehle "anfeuchten", aber Cole hat uns dann doch etwas länger in der Kneipe gehalten (wir haben beim absperren geholfen)
Welcome to FABULOUS Las Vegas:
Hehe...
Endlich sind wir da, in der Stadt die Träume genauso schnell zerplatzen lässt wie sie sie geschaffen hat (bei mir sind sie gleich zerplatzt, zum Schaffen war anscheinend keine Zeit)
Zu erwähnen ist vielleicht der Ausflug auf den Stratosphere Tower, und die anschließende (ja genau, oben am Dach, in 400m Höhe) fahrt mit dem Free Fall Tower.
Ja - langer Rede kurzer Sinn, wir alle müssen weiter arbeiten gehn -.-
Red Rocks Amphitheater und die Foo Fighters:
Heute wars endlich so weit.
Wir haben WILL angerufen und unsere Tickets auch tatsächlich bekommen. (ACHTUNG - versteckter insider Witz)
Die haben dann vor ein Traumkulisse, mitten zwischen den roten Felsen, 2,5h ihr bestes gegeben - uns summen jetzt noch die Ohren
Ich muss zugeben, das war doch eine gute Idee vom Philip (aber sagts ihm das nicht ;) )
Grand Canyon, wir kommen!!!
Bis bald,
Philip, Lena, Harry & Alex (pfff... ich glaub nicht das ich jedes mal alle erwähnen werd, muss mir da noch was einfallen lassen!!)
PS:
1. MEHR KOMMENTARE
2. Das übliche:
No comment:

Man sollte in der Gegend lieber keine Panne haben:


Frisbee:


Viva Las Vegas:

Strathosphere Tower - ja, da gibts einen Free Fall Tower am Dach:

Hoover Dam:

Red Rocks Amphitheater:

Und die Burschen wegen denen wir dort waren:
hier sprechen eure Berichterstatter, die in letzter Zeit etwas faul warn.
Das 4er Team hat sich mittlerweile eingespielt und sowohl Wal Mart Einkäufe als auch das runterradeln der Kilometer funktioniert perfekt.
Death Valley - Die Gegend macht ihrem Namen alle Ehre:
Als wir von LA in die trockene Gegend des Death Valley gekommen sind, war es schon recht spät - ca. 17:30
Die Luft war, sagen wir mal, recht warm. Nichts desto trotz war das Wetter perfekt um Philip´s neu erworbenes Frisbee zu testen (kein Windchen hat uns gestört)
Nachdem wir dann nach einiger Zeit ein Thermometer gefunden haben, wussten wir wenigstens was uns ins Schwitzen gebracht hat - 43°, und das um mittlerweile 18:30!!!
Die Temperatur war auch der Grund dafür, dass Ling Ling um 15% mehr Benzin verbraucht hat... Es gibt einen A/C MAX Knopf
Von soviel Sport müde geworden, haben wir uns in einem kleinen Örtchen ein (klimatisiertes) Zimmer besorgt und uns vom Dorf-Cowboy einiges über seine Gegend erzählen lassen.
Eigentlich wollten wir uns in der Bar ja nur mal die Kehle "anfeuchten", aber Cole hat uns dann doch etwas länger in der Kneipe gehalten (wir haben beim absperren geholfen)
Welcome to FABULOUS Las Vegas:
Hehe...
Endlich sind wir da, in der Stadt die Träume genauso schnell zerplatzen lässt wie sie sie geschaffen hat (bei mir sind sie gleich zerplatzt, zum Schaffen war anscheinend keine Zeit)
Zu erwähnen ist vielleicht der Ausflug auf den Stratosphere Tower, und die anschließende (ja genau, oben am Dach, in 400m Höhe) fahrt mit dem Free Fall Tower.
Ja - langer Rede kurzer Sinn, wir alle müssen weiter arbeiten gehn -.-
Red Rocks Amphitheater und die Foo Fighters:
Heute wars endlich so weit.
Wir haben WILL angerufen und unsere Tickets auch tatsächlich bekommen. (ACHTUNG - versteckter insider Witz)
Die haben dann vor ein Traumkulisse, mitten zwischen den roten Felsen, 2,5h ihr bestes gegeben - uns summen jetzt noch die Ohren
Ich muss zugeben, das war doch eine gute Idee vom Philip (aber sagts ihm das nicht ;) )
Grand Canyon, wir kommen!!!
Bis bald,
Philip, Lena, Harry & Alex (pfff... ich glaub nicht das ich jedes mal alle erwähnen werd, muss mir da noch was einfallen lassen!!)
PS:
1. MEHR KOMMENTARE
2. Das übliche:
No comment:
Man sollte in der Gegend lieber keine Panne haben:
Frisbee:
Viva Las Vegas:
Strathosphere Tower - ja, da gibts einen Free Fall Tower am Dach:
Hoover Dam:
Red Rocks Amphitheater:
Und die Burschen wegen denen wir dort waren:
Donnerstag, 4. September 2008
Tag 19-23, Back-back to Cali, Cali
Hallo liebe Leser- und innen,
nach langer Abstinenz haben wir uns entschieden doch mal wieder was von uns hören zu lassen.
ALSO HÖRT GUT ZU!!!
Nachdem wir die letzten 2 Stücke unseres Puzzels in San Francisco aufgeklaubt haben, sind wir jetzt endlich komplett.
Hiermit stellen wir vor:
***TROMMELWIRBEL***
Tiare Feuchtner (aka Lena):

Harald Köstinger (aka Harry):

Die zwei sind am 1.9.2008 (komplett zerstört) am San Francisco Airport (der im übrigen so sicher wie ein im dunkeln gelegener Busbahnhof im schlimmsten Viertel der schlimmsten Stadt (fällt mir jetzt keine ein) ist) .
Seitdem ist zumindest der Harry zum Fahren eingeteilt.
Aso, die letzten Tage, genau!!!
Die großen Dünen:
Lena hat uns im vorhinein schon von den Dünen in Orgeon erzählt.
Als wir dann nach einer eher unruhigen, kalten und lauten NAcht dort aufgewacht sind, haben wir sie auch gesehn.
Und was tut ein guter Ami bei so einem Anblick wohl als erstes?!
Er besorgt sich einen motoriesierten Untersatz mit dem er die oben genannten durchpflügen kann.
Das haben wir dann auch getan!
Bis auf einem kleinen, unvermeidbaren (nennen´s wir mal) Missverständis, zwischen Philip, seinem ATV einem Hügel und einem totem Baum ist alles recht glimpflich verlaufen.
Nachdem er sich um die Aktion gekümmert hat, hab ich das pflügen der Hügel übernommen.
So waren wir wie immer (zumindest bis jetzt) ein ausgewogenes Team.
San Francisco - Back to Cali:
Ja, die Stadt ist wirklich auf so einem komischen Hügel gebaut wie man in den Filmen immer sieht!!
Nach dem wir unsere Absteige..., ähhhh Hotel bezogen haben, sind wir dann eigentlich auch gleich los um unser Puzzel zu kompletieren.
Der nächste Tag hat uns dann gleich mit einer mäßigen Botschaft (50$ wegen Falschparkens, die wir sicher nicht zahlen werden) begrüßt.
Der Tag an sich war aber dann kein Reinfall. Die Golden Gate Bridge wurde (ganz untypisch für Amerika, aber typisch für die ganzen Touris) mit einem unmotorisierten Zweirad überquert. Ich weiß nicht wie´s den anderen gegangen ist, aber mich hats alle mal zum Schwitzen gebracht.
helLA - surfing in the USA:
ENDLICH!!!
Der surfstore war nicht weit und der Strand perfekt.
Zwar haben wir zuerst 1h bei dem coolsten Tourist Information Heini verbracht, aber das war es dann auch alle mal wert.
Zumindest wissen wir jetzt, wo es die besten Frankfurten in LA gibt.
Aja surfen....
Meine Knie sind wund, und ich hab unmengen von Salzwasser geschluckt.
Ja, das war auch so ziemlich das Endresultat... Meine Auftritt konnte meiner großen Klappe nicht ganz gerecht werden.
Aber zumindest hab ich nicht so schnell aufgegeben wie... wir wollen hier jetzt keine Namen nennen ;)
So long, thanks for all the fish....
Bis bald
Lena, Harry, Philip & Alex
PS: das Typische
Philip in Aktion (vor dem "Missverständnis"):

Newport

Spucki und Golden Gate

Alex und Golden Gate

Die kubanische "Absteige" ;)

San Francisco, die INSEL

Ausschaun tu ma ja gut damit

Nur mim fahrn happerts noch:
nach langer Abstinenz haben wir uns entschieden doch mal wieder was von uns hören zu lassen.
ALSO HÖRT GUT ZU!!!
Nachdem wir die letzten 2 Stücke unseres Puzzels in San Francisco aufgeklaubt haben, sind wir jetzt endlich komplett.
Hiermit stellen wir vor:
***TROMMELWIRBEL***
Tiare Feuchtner (aka Lena):
Harald Köstinger (aka Harry):
Die zwei sind am 1.9.2008 (komplett zerstört) am San Francisco Airport (der im übrigen so sicher wie ein im dunkeln gelegener Busbahnhof im schlimmsten Viertel der schlimmsten Stadt (fällt mir jetzt keine ein) ist) .
Seitdem ist zumindest der Harry zum Fahren eingeteilt.
Aso, die letzten Tage, genau!!!
Die großen Dünen:
Lena hat uns im vorhinein schon von den Dünen in Orgeon erzählt.
Als wir dann nach einer eher unruhigen, kalten und lauten NAcht dort aufgewacht sind, haben wir sie auch gesehn.
Und was tut ein guter Ami bei so einem Anblick wohl als erstes?!
Er besorgt sich einen motoriesierten Untersatz mit dem er die oben genannten durchpflügen kann.
Das haben wir dann auch getan!
Bis auf einem kleinen, unvermeidbaren (nennen´s wir mal) Missverständis, zwischen Philip, seinem ATV einem Hügel und einem totem Baum ist alles recht glimpflich verlaufen.
Nachdem er sich um die Aktion gekümmert hat, hab ich das pflügen der Hügel übernommen.
So waren wir wie immer (zumindest bis jetzt) ein ausgewogenes Team.
San Francisco - Back to Cali:
Ja, die Stadt ist wirklich auf so einem komischen Hügel gebaut wie man in den Filmen immer sieht!!
Nach dem wir unsere Absteige..., ähhhh Hotel bezogen haben, sind wir dann eigentlich auch gleich los um unser Puzzel zu kompletieren.
Der nächste Tag hat uns dann gleich mit einer mäßigen Botschaft (50$ wegen Falschparkens, die wir sicher nicht zahlen werden) begrüßt.
Der Tag an sich war aber dann kein Reinfall. Die Golden Gate Bridge wurde (ganz untypisch für Amerika, aber typisch für die ganzen Touris) mit einem unmotorisierten Zweirad überquert. Ich weiß nicht wie´s den anderen gegangen ist, aber mich hats alle mal zum Schwitzen gebracht.
helLA - surfing in the USA:
ENDLICH!!!
Der surfstore war nicht weit und der Strand perfekt.
Zwar haben wir zuerst 1h bei dem coolsten Tourist Information Heini verbracht, aber das war es dann auch alle mal wert.
Zumindest wissen wir jetzt, wo es die besten Frankfurten in LA gibt.
Aja surfen....
Meine Knie sind wund, und ich hab unmengen von Salzwasser geschluckt.
Ja, das war auch so ziemlich das Endresultat... Meine Auftritt konnte meiner großen Klappe nicht ganz gerecht werden.
Aber zumindest hab ich nicht so schnell aufgegeben wie... wir wollen hier jetzt keine Namen nennen ;)
So long, thanks for all the fish....
Bis bald
Lena, Harry, Philip & Alex
PS: das Typische
Philip in Aktion (vor dem "Missverständnis"):
Newport
Spucki und Golden Gate
Alex und Golden Gate
Die kubanische "Absteige" ;)
San Francisco, die INSEL
Ausschaun tu ma ja gut damit
Nur mim fahrn happerts noch:
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