Freitag, 29. August 2008

Tag 16-18, Und Weiterhin im Wirbelwind :) Zitat: Alexander Sitter

Hallo ihr Daheimgebliebenen (und auch an die die bald nach kommen)...

Wir haben es wiedermal geschafft, 1600km und 1 Zeitzone weiter.
Jetzt sinds schon 9 (Zeitzonen)!!!


Cougar City aka Mount St. Helens:

Eigentlich wollten wir uns ja den aktivsten Vulkan der USA anschaun.
Aber denkste... Nur Regen und Wolken - nix hamma gsehn
Nichts desto trotz ist auch dieser kleine Abstecher wieder eine Geschichte wert;
Irgentwo im nirgentwo (Cougar City) haben wir einen, naja sagen wir halt mal, Campingplatz gefunden.

Als wir dort ankamen, wars dunkel und wir warn hungrig. Dummerweise wollte sich das Dosenfutter nur mit Dosenfutteröffner öffnen lassen, den wir natürlich nicht hatten. Gott sei dank, kam der leicht furchteinflösende (150kg, fährt 20m mit Auto, vor sich hinvegetierende Frau am Beifahrersitz, 100kg Hund der rießen Pick-up Truck zum wackeln bringt) Campingaufseher vorbei und hat uns aus der Misere geholfen.
Dummerweise hat das unser ungutes Gefühl noch verstärkt.
Jetzt hatten wir schiss vor den Cougars und dem Campingplatzaufseher....


Seattle - here we come:

Glücklicherweise haben wir in Seattle gleich mal einen Ansprechpatner gefunden - John, unser erster Couchsurfer Host.
Außer einer sau bequmen Couch hatte das noch andere Vorteile;
Heute hat er uns die Wallis Falls gezeigt.
Hmm... - Geizeigt ist vielleicht das falsche Wort. Der Typ ist ein Tier (im positiven Sinne).
Gestern Abend hat er eine Zigarette nach der anderen durch seine Lunge gezogen, und heute hat er uns in 2h durch einen 4h hike gejagt, sodass uns zum ersten mal die vielen Burger der letzten Zeit aufgefallen sind.
Jetzt sind wir beide komplett geschafft und überlegen was wir heute Abend machen.


Aja - und die nächsten Tage wird endlich surfen gelernt!!!

Bis bald,
Philip & Alex


PS:

Cougar City Skyline:



The needle without space (zu bewölkt):


Weiterhin im Wirbelwind:


Unsere Bleibe:


Bleibe von innen:


Und hier ist Johnny:


In Austria we learned, moss ist just growing on the northen side of the tree.
In the US we were taught better!!:






Dienstag, 26. August 2008

Tag 12-15 - Believe it or not, we're still alive!

Liebe Österreicher- und rinnen,

nach etwas längerer Abstinenz unsererseits haben wir es jetzt geschafft aus der Todeszone "Nationalparks" rauszukommen und hier im kleinen Ort "Blackfoot" in Idaho bei der öffentlichen Bibliothek einen kostenlosen Internetzugang zu finden.

Es gibt ziemlich viel zu erzählen, also werde ich diesen Post in verschiedene Etappen unterteilen.


Black Hills National Park - Vom Flämmchen geküsst
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Da nicht jedem von euch Black Hills ein Begriff sein wird, sei so viel gesagt, dass dies der National Park (ab sofort mit NP abgekürzt) ist, indem der berühmte "Mount Rushmore" steht. Dabei handelt es sich um 4 in steingemeißelte Gesichter frühere Präsidenten der Staaten. Im Gegensatz zu der Ankündigung auf einem Plakat: "A lifechanging patriotic expirience"("Die lebensverändernde patriotische Erfahrung") müssen wir ehrlich gestehen, dass wir nicht einmal ein Foto von diesem kleinen Steinhaufen gemacht haben - Fazit: entäuschend!

Da es aber zum Glück eine in Arbeit befindende Skulptur eines Indianerhäuptlings(Crazy Horse) gleich um die Ecke von Rushmore gab, dachten wir, dass wir doch noch zu unsere "lifechangeging expirience" kommen - Fehlanzeige! 20 Dollar Eintritt um überhaupt in die Nähe von dem verrückten Pferd zu kommen, war uns Knausern eindeutig zu viel (Wir haben ein paar nette Fotos aus der Ferne - kostenlos).

Das wirkliche Highlight an diesem Ort, war ein kleiner Felsen, welcher in einen kalten See ragte. Wir haben natürlich sofort das Auto gestoppt und sind todesmutig die fünf Meter ins Wasser gesprungen. Leider gibt es auch davon keine Fotos.

Unseren Abend verbrachten wir damit Feuer zu machen, bzw. es zu versuchen.
Irgendwie schafften wir es schlussendlich doch noch mit viel Holz und noch mehr Benzin ein Abendessen zuzubereiten, welches durchaus gemundet hat.


Yellowstone NP - Viel heiße Luft
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Der nächste NP im Bunde ist zugleich der Älteste der Welt (1872 gegründet).
Unsere Anfahrt wurde von ein paar kleinen, sehr ungefährlichen, Waldbränden begleitet. Es gab viel Rauch, die Luft roch verbrannt, hier und da sahen wir ein kleines Flämmchen. Dank der unermüdlichen Tatkraft der amerikanischen "Firefighter" wurden die Brände bereits in der Nacht wieder gelöscht.

Der NP selbst ist rießig, wirklich rießig, ich hab zwar jetzt nicht die genauen Zahlen im Kopf, aber wir fuhren ohne Probleme eine Schleife von 300 Kilometer und sahen so gerademal die wichtigsten Punkte. Der Park ist im Grunde ein gigantisches Hochplateau, welches auf einer uralten Vulkanlandschaft steht.


Teton NP - Be bear aware!
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Ganz im Zeichen der amerikanischen Naturverbundenheit haben wir unseren 6 Zylinder gestartet und haben die Landschaft im Sitzen bewundert. Da das Bergsteigerherz doch noch in uns ruht, haben wir uns dann doch für einen 3 Stundentrail zum Lake Phelps (Wahrscheinlich der Trainigspool vom 8-fachen Olympioniten) überwunden.

Der See war arschkalt aber auch glassklar und es gab wieder einen Felsen;) (siehe Bilder).

Mehr Zeit haben wir heute leider nicht, müssen irgendwie nach Seattle kommen haben noch 1200 Kilometer vor uns.

Bis zum nächsten Mal,

Alex & Philip

PS:

Jammy-jammy:


Black Hill:


Black Hill² (mit ALEX Oo):


Lake Yellowstone:


Der echte Spucki:


Wie in da Sauna:


Phelps sein Trainingslager:


Into the blue: (Philip, Alex)







Freitag, 22. August 2008

Tag 11 Die "bösen Lande"

Hallo an alle lieben Nichtrepublikaner,

wir sind gerade im tiefen Midwesten auch als "Great Plains" bekannten Gebiet der Vereinigten Staaten. Haben mittlerweile wieder eine Zeitzone hinter uns gelassen und befinden uns derzeit in der Standard Mountain Time (8 Stunden hinter Österreich).

Bis auf endlose gelb-grüne Äcker, grasende Wiederkäuer und hier und da ein paar "Christ died for your sins" Plakaten, eigentlich eine sehr langweilige Gegend. Die Küstenamerikaner bezeichnen diese Gegenden auch gern als "fly over it" Staaten.

Ich für meinen Teil, finde es sehr angenehm in einem Ort (Interio) zu sein, welcher mit 67 Einwohner sogar Auen in den Schatten stellt.

Handyempfang - Fehlanzeige!

Am heutigen Tag, legten Herr Fritz, Spucki und ich einen Gewaltmarsch durch die Badlands zurück, der seinesgleichen sucht. Die mädchenhafte Angst meines Mitstreiters vor "Klapperschlangen" soll hier nicht unerwehnt bleiben.

Eines soll an dieser Stelle noch festgehalten werden; auf dem Weg nach South Dakota lies die sehr erotische Stimme unseres Navigationssystems eine magische Zahl verlauten;
"Fahren Sie 1005 Kilometer" (in Worten: Eintausendundfünf) - welche wir natürlich ohne größere Zwischenfälle "obageklopft"(hier Kärntner Dialekt einfügen Anm. d. Red.) haben.

Der heutige Tag wird mit einem (oder zwei) gemütlichem Corona am kalten Hauspool und selbstgekochten Bohnensuppe mit Toastscheiben abgerundet und zum Ausklang gebracht.

Ich möchte den heutigen Ausflug mit einem Zitat von einem Plakatschild beenden:
"Wear Fur - for the balance of the population".

Take care,

Alex & Philip


Voller Neid blickten wir auf...















"Long road to ruin.."
















In the middle of nowhere:















BEWARE:















Very windy...















Der "Abstieg":

Donnerstag, 21. August 2008

Tag 9, 10 - Niagara & Chicago

Hallo ihr lieben Europäer,

wir beginnen unseren heutigen Post mit unserer Übernachtung am Lake Ontario. Wie der Name richtig vermuten lässt, waren wir noch in Kanada, in der englischen "Provinz" Ontario. Wir fanden einen kleinen, schönen Campingplatz und schlugen dort unser Zelt auf.

Der "See" (der ungefähr die Größe von Österreich hat) war ziemlich kalt, aber in der Früh musste einfach der Sprung ins Nass gewagt werden. Unter kläglichem mädchenhaftem Gejammere stiegen wir in den zirka 8 Grad kalten See und "erfrischten" uns.

Danach ging es auch schon in Richtung Niagara falls. Wir blieben auf der sehr touristisch angelegten kanadischen Seite der Fälle. Was können wir groß berichten? Viele Leute und sehr naß! War schon sehr nett, ach ja der Starbucks unter dem Casino war das Highlight (Alex ist bereits totally addicted to iced Mochas)!

Nach knapp 2 Stunden ging es weiter. Wir hatten noch einige Meilen zurückzulegen und Chicago rief bereits. Doch zuerst musste die Grenze zwischen Kanada und den USA (wortwörtlich) überbrückt werden ("Bridge to the USA").

Wir würden euch jetzt gerne von langen Durchsuchungen und stundenlangen Verhören berichten, doch dem Anschein nach waren wir zu langweilig um uns zu überprüfen.

Am heutigen Tag (August 21.) und 7 Stunden hinter der österreichischen Zeitzone, erreichten wir die architektonische Hauptstadt der Great Lakes: Chicago! Die Stadt hat bis auf sehr skurrile Gebäude und dem Brunnen aus "Eine schrecklich nette Familie" mit Al Bundy nicht wirklich viel zu bieten. Die Lage am Lake Michigan verleiht der Stadt zwar eine sehr frische Atmopshäre (und Luft) aber alles in allem nichts Neues!

Eines noch zum Schluss; Alex wurde mit seinem "Bud Spencer T-Shirt" von einem Typen angesprochen und gefragt, ob es sich bei diesem Gesicht um "Charlse Manson" handelt, der größte Massenmörder in der (kurzen) Geschichte der USA ("Die sehen sich überhaupt nicht ähnlich" Alex Zitat ende).

Schöne Grüße aus Chicago, wir melden uns wieder wenn wir irgendwo in den Badlands oder im Yellowstone N. Park Wifi finden.

Yours,

Alex & Philip

PS: Bilder;

Schau genau.. und LingLing wird sich zeigen















Such Spucki















no comments















schön aber ar*** kalt















ähm, ja... ziemlich viel wasser ?!

Dienstag, 19. August 2008

Tag 7,8 - Boston & Montreal

Ein Hallo an alle Leserinnen und Leser,

nach einer kurzen Schreibepause, welche auf mangelnden Internetzugang zurückzuführen ist, werden wir euch die letzten 2 Tage etwas zu Gemühte führen. Gestern am 18.8 waren wir in der ältesten und europäischten Stadt in den Staaten; Boston!

Neben unzähligen Colleges und Universitäten hat die Stadt auch einen halbwegsanständigen Hafen zu bieten (man erinnere sich: anno domini 1773 die Bostoner Tea Party). Die Stadt ist sehr ansehnlich und wiedermal maschierten wir einige Meilen zu Fuß durch die Strassen und Parks.

Alex und Spucki haben sich gleich am MIT (Massachusetts Institute of Technology) inskripiert, ich hingegen tendiere eher in Richtung Berklee oder Harvard.

Am heutigen Tag sind wir am nördlichsten Punkt unserer Reise angekommen, good old Montreal. Nach einigen Stunden fahrt ohne ein einziges anderes Auto zu erblicken erreichten wir bereits gestern gegen 10:30 pm die kanadische Grenze. Bis auf ein paar Standardfragen verlief alles glatt.

Montreal ist sehr sauber, ruhig, kalt etwas europäisch! Wir sitzten gerade an einer süßen Strasse und genehmigen uns zwei rießige Crepés! Da hier das Wifi sehr zu wünschen übrig lässt, werden wir heute keine Bilder hochladen können - holen wir dann nach.

So mein Essen wird kalt, bis zum nächsten Mal (niagara falls),

Alex & Philip

Sonntag, 17. August 2008

6 Tag, The old lady and us

Hallo ihr fleißien Blogleser...

Hier ist euer tägliches (wahrscheinlich das letzte für ein paar Tage (es sei denn wir finden irgentwo Internet)) von unserer Tour.

Der erste Abstecher des Tages war nach Chinatown.
Dort hats auch gleich super Essen gegeben.

Dann haben heute noch die alte Dame in grün besucht. Zwar waren wir nicht direkt auf Liberty Island, da die Fähre dorhin ziemlich teuer ist, aber wir haben den schönen Überblick von Staten Island genossen.















Wir wollten auch auf Empire State Building, aber die Schlange.... ich sags euch, die SCHLANGE
Es hätt uns ca 2-3h gekostet und soviel zeit hatten wir leider nicht (ja lena ich weiß, du hasts uns ja gesagt.... ;) )

Heute gehts noch ab in den Central Park und dann müssen wir langsam weiter, Bosten und Montreal warten schon.

Liebe Grüße an euch alle...

Philip&Alex

PS: immer brav weiter Kommentare schreiben
















Spucki on Tour:


































Niko on tour:

Freitag, 15. August 2008

5. Tag - Big Apple Baby!!

Hallo liebe Europäer.

bevor wir euch heute ein wenig über New York erzählen haben wir die Pflicht eine traurige Nachricht zu verbreiten:

Unser Auto aka "Frank the tank" verstarb gestern am 14.8. 2008 21:43 Uhr EST in Phiadelphia:
















Wir müssen unsere Unschuld beteuern! In Amerika werden Rote Ampeln dem Anschein nach nicht wirklich so ernst genommen.

OK SPAß bei Seite!!

Natürlich hatten wir keinen Unfall (Lisa du kannst dich wieder beruhigen) - es stand nur ein dummer Ölwechsel an und wir mussten Frank gegen einen Kia tauschen.
Unser neuer Wagen auch "Ling Ling" genannt ist zwar nicht "Frank the tank", aber trotzdem ganz ok.

Nun zum heutigen Tag (15.8) in New York:

Wir fuhren am frühen Nachmittag mit Arnold (Philips Cousin) nach Broklyn er zeigte uns sein Tonstudio und danach fuhren wir nach Manhatten! Die Stadt ist wie erwartet, RIEßIG!
Wir wollten einen ersten Blick darauf werfen und gingen ein schönes Rechteck: 14th street - Grand Central Station - Rockefeller Center - Broadway - Time Square und zurück.

Wenn man am Time Square steht und einem eine Mischung aus nassem Asphalt, Schweiß und teueren Parfums entgegen weht und gleichzeit die rießigen Skyscraper und Reklametafeln auf einen blicken erkennt man, dass man mitten im Schmelztegel unserer Zeit steht.















Der Tag war zwar verregnet, aber das gab New York eine überraschend schöne Atmopshäre.
Wir haben noch ziemlich viel auf unserer Liste für morgen, also entlassen wir euch heute mit ein paar Impressionen aus der Stadt die niemals schläft,

so long Fry & Phil



4. Tag, NEW YORK

Hallo an alle,

nach einer eher langweiligen, von Polizisten regierten Hauptstadt, haben wir heute das echte (zumidest laut unserer Meinung) Amerika entdeckt. Der erste Stop des Tages war Baltimore.
Eine kleine Hafenstadt. Wir sind dann nach ein paar Stunden Aufenthalt gleich weiter nach Phily...

Multi-Kulti und super freundliche Leute

Wir haben uns (leider) auch schon an die auf ca. 11° gekühlten Innenräume gewöhnt.

Sind heute Abend in New York angekommen.
Sind grad bei Philip seinem Cousin und seiner kleinen Familie die uns Unterschlupf gewähren.
Alle sind super nett und hamm uns schon Tips für den New York besuch gegeben.
Wir hoffen das wir das ganze Programm auch durchziehen können....

Also bis bald und viele Grüße aus New York,
Philip & Alex

PS: nächstes mal gibts sicher wieder mehr zu sehn und zu lesen (Philip is nit so faul wie ich)

Mittwoch, 13. August 2008

Tag 2-3, The race is on

Liebe Grüße aus Washington D.C,

wir sitzen gerade in einem kleinen Park direkt im Zentrum. Ich werde einmal die letzten 2 Tage
revue passieren lassen;

Gestern am 12. 8 spulten wir die Meilen herunter...














Unser treuester Crysler Town&Country (aka "Frank the tank") ist groß(artig)! Wir sind derzeit im 5 Bundesstaat unserer Reise (Florida, Giorga - sehr unfreundliche Tankstellenmitarbeiter, South Carolina, North Carolina und jetzt Virginia).

Wir mussten bereits feststellen, dass tanken hier nicht SO einfach ist, wie es sein sollte.

An diesem Satz saßen wir Stunden:
Außerdem mussten wir schmerzlich erfahren, dass der Schmelztegel (WalMart) dises industrialisierten Staates auch nur ein Konglomerat der in der alten, zentraleuropäischen Welt bekannten Ketten: IKEA, HOFER, SATURN und H&M ist. Uns überraschte hingegen nicht, dass es natürlich Einkaufswagen mit Elektromotor gibt, sowie die Erkenntis, dass nur das echte kanadische Dry Water halbwegs trinkbar ist (selbst das Cola beim Mäci schmeckt nach Chlor (scheiß Eiswürfel)).



Nur noch eins am Schluss: Wir wurden noch nie in unserem Leben an einem einzigen Tag so oft von der Exikutive zurechtgewießen (NO PICTURES - Sir!).

Schöne Grüße aus der Hauptstadt,

Alex & Philip

PS: God bless America!!!!

Montag, 11. August 2008

Welcome to Miami

So nach einem langen 10 Stunden Flug, der eigentlich bis auf ein schreiendes Baby, welches die bemerkenswerte Gabe besaß ohne auch nur Luft holen zu müssen durchzuschreien, war es ein sehr angenehmer Flug.

Unser Auto ist jetzt etwas größer als zuerst angenommen, wir mussten upgraden, da die geplannte Klasse einem etwas größeren Ford KA entsprach. Jetzt fahren wir mit einem geräumigeren Crysler durch die Gegend.

Ein erster Blick auf das Meer ging sich heute noch aus, aber die Müdigkeit sowie der Jet Lag zerrt an uns und wir werden jetzt schlafen gehen.

Morgen geht es auf nach Washington - mal schaun wie weit wir kommen.

Schöne Woche,

Philip

Montag, 4. August 2008

foo fighters be prepared

titel sagt eh schon alles...

philip hat einen geistesblitz ghabt und unseren trip um gute 2000km verlängert^^

aber dafür sehen wir sie LIVE!!
In denver (laut philp; praktisch ein vorort von las vegas)

fotos folgen..

bis zum nächsten update

Ich starte mal den BLOOOOG

Hallo an alle...

Wie versprochen ist das der Blog zu unserer USA Reise.
Wir hoffen, dass wir uns damit das ewige und lästige informieren
der einzelnen Familienmitglieder und Freunde ersparen^^

Ab dem 11. August gehts dann richtig los hier!

Bis bald,
Euer USA Team